Aus Excel, WhatsApp und Zettelchaos wird ein System, das mit deinem Team mitwächst. Mit der ADA-Methode (Auftrag → Disposition → Abrechnung).


Ich komme selbst aus dem Sicherheitsdienst — vier Jahre operativ im aktiven Einsatz. Dabei habe ich hautnah erlebt, wo Dienstleister mit Außendienst täglich Geld verlieren.
Nicht im Marketing. Nicht im Sales-Gespräch.
Sondern zwischen WhatsApp-Anfrage, Excel-Schichtplan, Disponenten-Telefon und einer Rechnung, die zwei Wochen später entsteht.
Genau deshalb habe ich die ADA-Methode entwickelt. Weil ich beide Seiten verstehe: die operative Realität dieser Branchen, und die Hebel, mit denen man digital nachhaltig aus dem Chaos rauskommt.
Wenn du wissen willst, wo bei dir die meisten Aufträge im Prozess hängen bleiben — buch dir 30 Minuten oder mach den ADA-Audit.
12 Fragen. 7 Minuten. Du weißt, wo dein Betrieb
aktuell am stärksten Geld liegen lässt.

22 Jahre. 8 Jahre im Business. Und ein Weg, der für drei Leben gereicht hätte.
Mit 14 hab ich in der Berufsschule heimlich Forex gehandelt. Mit 16 ein 7.500 €-Coaching gebucht und meinen ersten Dropshipping-Store gebaut — mit zwei Schülern, die beide über 30 waren. Dann kam die Kamera: 2 Jahre, tausend Produktionen, Musikvideo für Kianush, Kurzfilme mit 25K Budget. Parallel 4 Jahre im aktiven Sicherheitsdienst — die Grundlage für alles, was heute die ADA-Methode ausmacht.
Heute: AliveGroup UG, Studiokomplex CataComb, KI-Automatisierung als Infrastruktur. Anker-Case in der Marketing-Phase: ein Sicherheitsdienst aus Süddeutschland — +1,15 Mio. € Mehrumsatz, 19× ROI in 12 Monaten. Heute übertrage ich diese Operations-Erfahrung auf Automation-Systeme für die ganze Dienstleister-Branche.
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